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Tanja von taklyontour.de im Interview

Heute freuen wir uns auf ein Interview mit Tanja von taklyontour.de. Bevor wir lange um den heißen Brei drumrumreden, fangen wir lieber direkt an.

Bitte stell dich unseren Lesern kurz vor

Mein Name ist Tanja und auf meinem Blog www.taklyontour.de stehen die Themen Reise, Camping und Fotografie im Fokus. Hier kann ich meine Liebe zum Reisen und zum Schreiben verwirklichen. Mir macht es großen Spaß ausführlich zu berichten und meine Erfahrungen weiterzugeben.

Wann hat dich das Blog-Fieber gepackt und wie war der Weg dorthin?

Begonnen habe ich mit einem einfachen „Urlaubsblog“, um während den Reisen meine Familie und Freunde zuhause auf dem Laufenden zu halten. Mit dem Blog, so wie er jetzt existiert, habe ich im März 2014 begonnen. Der Weg dorthin war schön, aber man benötigt einen langen Atem. Jedoch wenn die ersten Resonanzen kommen und die Leserzahlen langsam steigen, ist es dafür umso schöner und motiviert immer weiter.

Du betreibst den Blog www.taklyontour.de. Was genau findet man
dort?

Auf dieser Seite findet man Inspirationen und Informationen zu den Themen Reise, Camping und Fotografie. Ich lade meine Leser ein, die Welt mit mir zusammen zu entdecken. Außerdem unterstütze ich sie mit ausführlichen Reiseberichten, vielen Informationen und hilfreichen Tipps.

Welches Projekt war dein bisher anspruchsvollstes?

Das ist eine gute Frage. Ich würde sagen meine großen Reiseberichte, wie Kanada, USA oder Neuseeland. Denn diese wollen nicht nur geschrieben und mit Fotos gefüllt werden, sondern müssen auch regelmäßig überarbeitet werden. Das sind also dauerhafte Projekte. Da ich sehr ausführlich schreibe und viele Informationen und Tipps integriere, ist das schon sehr zeitintensiv.

Wie gestaltest du deinen Campingurlaub am liebsten? Gibt es Orte die du
bevorzugst?

Ich bin ein absoluter Nordamerika-Fan. Egal ob Kanada oder die USA, das sind einfach wunderbare Länder für Campingurlaube. Ich gestalte meine Reisen am liebsten etwas flexibel. Wenn ein günstiges Angebot kommt, greifen wir zu. Dann planen wir eine grobe Route mit zwei bis drei Puffertagen und fahren los.

Woher holst du deine Ideen und Anregungen für neue Projekte?

Meine Reisewunschliste ist so lang, da bräuchte ich mir eigentlich gar keine Anregungen mehr holen. Vor allem durch Instagram, aber auch durch Facebook werde ich allerdings immer wieder auf´s Neue inspiriert und so landen immer wieder neue Wunschziele auf meiner Liste.

Wo soll es mit deinem Blog in Zukunft noch hingehen?

Mein Ziel ist es am Ball zu bleiben und den Spaß am Bloggen nicht zu verlieren. Natürlich freue ich mich über steigende Leserzahlen, die lieben Kommentare und Emails. Diese geben mir immer wieder Feedback und motivieren mich ungemein. Ich habe so viele Ideen, die noch umgesetzt werden wollen, so bleibt es ganz sicher weiterhin spannend und abwechslungsreich.

Zum Schluss würden wir uns noch über drei Tipps freuen, die man deiner
Meinung nach beim Camping unbedingt beachten sollte.

Worauf man beim Camping unbedingt achten sollte ist zum einen der Führerschein. Leider kann man mit den „neuen“ Führerscheinen nicht überall, jedes Wohnmobil ausleihen. Da sollte man sich vor der Wohnmobilmiete unbedingt beim Vermieter erkundigen. Manchmal ist das Vermieterabhängig, wie zum Beispiel in Nordamerika. Zum Zweiten sollte man Zeit und mindestens einen bis zwei Puffertage einplanen. Vor dem Losfahren benötigt man eine gewisse Zeit, bis man den Camper abfahrtbereit gemacht hat. Schließlich darf nichts mehr herumliegen und alles muss verstaut sein. Puffertage sind sehr sinnvoll, um flexibel zu sein. Es wär einfach zu schade, wenn man einen wunderschönen Ort gefunden hat und nicht bleiben kann. Als letzten Tipp möchte ich auf die Natur hinweisen. Jeder Platz, sei es ein Übernachtungsplatz oder auch nur ein Picknickplatz sollte blitzeblank wieder verlassen werden. Dabei ist egal, ob der Müll von einem selbst oder von den vorherigen Campern stammt. Nur wer die Umwelt schützt, garantiert eine Fortsetzung der Picknick- und Campingplätze mit Nähe zur Natur.

Lieben Dank für das nette und tolle Interview Tanja!


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