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Stressfreier Campingurlaub dank guter Vorbereitung

Wer kennt es nicht: Endlich steht der Campingurlaub vor der Tür und die Freude steigt. Aber zeitgleich taucht im Gewissen ebenfalls auf, dass noch einige Vorbereitungen getroffen werden müssen – nicht, dass aus dem Vergnügen noch Frust wird. Deshalb ist es eine gute Idee, den Urlaub sorgfältig zu planen, denn ansonsten könnte es zu einem Frusturlaub werden. Setzen Sie sich also hin und bereiten alles Sorgfältig vor.

Welcher Ort und welche Route

Bevor wir überhaupt ins Eingemachte gehen ist eine wichtige Entscheidung zu treffen: Wohin soll die Reise überhaupt gehen? Welcher Campingplatz soll angesteuert werden? Natürlich muss bei der Campingplatz Auswahl berücksichtigt werden, ob im Wohnmobil, im Zelt oder im Caravan übernachten möchte. Oder soll es doch die schon fertige Hütte sein? Im Anschluss sollte man dann die Ausstattung und das Budget der einzelnen Campingplätze vergleichen. Nachdem ein Campingplatz ausgewählt wurde, beginnen wir nun mit der Planung zur Anreise. Wollen Sie die Reise mit dem Auto antreten, so ist es auf jeden Fall empfehlenswert im Voraus eine Inspektion – Öl, Reifendruck, Kühlwasser – und um die gröbsten Mängel zu beseitigen. Aber auch bei gemieteten Fahrzeugen sollte berücksichtigt werden, dass Sie auch die erforderliche Fahrlizenz besitzen. Hier ist es besonders wichtig, dass Sie früh genug buchen, da es besonders zur Ferienzeit besonders bei den Fahrzeugvermietungen zu Engpässen kommen kann. Um nun die Route zu planen, empfehlen wir Google Maps oder andere Karten-Tools. ADAC Mitglieder haben einen kleinen Vorteil – sie können in einer Niederlassung einen individuellen Reiseplan anfordern und auch weitere Reisehinweise einholen. Alternativ gibt es natürlich noch das Navigationssystem oder aber Google Maps auf dem Handy. Wir empfehlen, auf jeden Fall bei Tageslicht am Campingplatz anzukommen, um sich mit der Anlage vertraut zu machen und einen geeigneten Stellplatz zu finden. Auch ein netter Nebeneffekt: Man kann direkt die Nachbarn kennenlernen ohne dabei die Nachtruhe zu stören und am Abend gemeinsam auf ein Glas Bier/Wein am Lagerfeuer verweilen.

Alles dabei?

Es gibt leider kein Patentrezept für die eine Vorbereitung. Wir versuchen Ihnen dabei aber zu helfen und deshalb geben wir Ihnen einige wesentliche Aspekte mit auf den Weg, die Sie auf jeden Fall berücksichtigen sollten. Fertigen Sie zunächst eine Checkliste an. Schreiben Sie alle wichtigen Dinge auf, die Sie auf jeden Fall einpacken möchten und auch benötigen. Angefangen bei den Camping-Basics wie Schlafmaterial und Zelt. Weiter geht es um die Planung von Ausflügen (Taschen, Material). Wie soll die Verpflegung stattfinden? Ist ein Supermarkt in der Nähe? Nehmen Sie also auf jeden Fall eine Lebensmittelliste mit.

Was darf nicht fehlen?

Es gibt einfach Dinge, die nicht vergessen werden dürfen. Nummer 1 ist definitiv die Taschenlampe, welche im Dunkeln der Notnagel ist. Ein weiterer Klassiker ist das Schweizer Taschenmesser. Vielseitig einsetzbar und sollte auch auf Ausflügen immer zur Hand sein um jederzeit ein Messer und eine Schere um z.B. einen Apfel zu schneiden/schälen. Wer im Sommer reist darf auch das Insektenspray nicht vergessen, dann wer mag schon Mückenstiche? Zu guter Letzt prüfen Sie bitte, ob auch ein haltbarer Erster-Hilfe-Kasten im Gepäck ist. Dieser ist unerlässlich und für die schnelle Wundversorgung notwendig.

 

Hier noch ein paar Interessante Blogs zum Camping und Co:

Teil 1

Teil 2


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